Fachbegriffe erläutert

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    Glasfasern (Glasfiber)

     

    Durch Ziehen, Schleudern oder Blasen hergestellte Fasern. Der Faserdurchmesser beträgt 0,003-0,03mm. Glasfaserbewährte Kunststoffe zeichnen sich durch ihr günstiges Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht aus.

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    HE = Höheneinheiten 1HE = 44mm

     

    Angabe zum leichter zusammenrechnen z.B. Bauhöhe des Gerätes = 1HE = 1Höheneinheiten = 44mm. Angabe in Verbindung mit 483mm (19zoll) Techniks bei Racks, Verstärkern usw. Beispiel 483mm (19zoll) Rack mit 12HE.

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    IP IPX Kennzeichnung der Schutzgrade gegen Staub und Wasser

     

    ** Wissenwertes zur IP-Norm ** Internationale Schutzklassen (= International Protection) die die Belastung durch die herrschende Arbeitsumgebungen definieren. Die Schutzklassen werden in IP-Normen (EN 60529) angegeben. Die Bezeichnung folgt folgendem Schema: IP XXXX (2....4stellig) / Die Buchstaben IP stehen für Schutzart und die XXXX werden wie folgt ersetzt: ** 1. Stelle: Berührungsschutz / Fremdkörperschutz ** 2. Stelle: Wasserschutz ** 3. Stelle: Zusätzlicher Berührungsschutz ** 4. Stelle: Ergänzende Buchstaben **





    Zum Beispiel eine zweistellige Ziffernkombination gibt jeweils den Schutzgrad an. Nach EN60529 wird der Schutz gegen Eindringen von Fremdkörpern und Feuchtigkeit nach dem festen Schlüssel (IP-Nummer) gekennzeichnet. Dieser Schlüssel besteht aus 2 Ziffern. Der Schutzgrad ist an der ersten Kennziffer gegen Staub abzulesen und die zweite Ziffer gegen Wasser.



    Erste Kennziffer definiert den Schutzgrad gegen Staub: 0=nicht geschützt / 1=geschützt gegen feste Fremdkörper 50mm Durchmesser und größer / 2=Geschützt gegen feste Fremdkörper 12,5mm Durchmesser und größer / 3=Geschützt gegen feste Fremdkörper 2,5mm Durchmesser und größer / 4=Geschützt gegen feste Fremdkörper 1,0mm Durchmesser und größer / 5=Staubgeschützt / 6=Staubdicht



    Zweite Kennziffer definiert den Schutzgrad gegen Wasser: 0=nicht geschützt / 1=geschützt gegen Tropfwasser / 2=geschützt gegen Tropfwasser, wenn das Gehäuse bis zu 15Grad geneigt ist. / 3=Geschützt gegen Sprühwasser / 4=Geschützt gegen Spritzwasser / 5=Geschützt gegen Strahlwasser / 6=Geschützt gegen starkes Strahlwasser / 7=Geschützt gegen die Wirkung beim zeitweiligen Untertauchen in Wasser / 8=Geschützt gegen die Wirkung beim dauernden Untertauchen in Wasser.



    Kennziffern für Wasserschutz Beispiel: IP X5 = Wenn eine der beiden Ziffern nicht angegeben werden muss, wird sie durch den Buchstaben X ersetzt (zum Beispiel "IPX1"). Bei Bedarf können an die Zahlenkombination noch Buchstaben zur genaueren Beschreibung der Schutzart angehängt werden.



    Kennziffern für Wasserschutz: IP X0 Nicht vor eindringendem Wasser geschützt / IP X1 Geschützt gegen senkrecht fallendes Tropfwasser / IP X2 Geschützt gegen schräg fallendes Tropfwasser / (15° gegenüber der Senkrechten) / IP X3 Geschützt gegen Sprühwasser (bis 60° gegenüber der Senkrechten) / IP X4 Geschützt gegen Sprühwasser / IP X5 Geschützt gegen Strahlwasser (aus allen Richtungen) / IP X6 Geschützt vor eindringendem Wasser bei vorübergehender Überflutung / IP X7 Geschützt vor eindringendem Wasser beim Eintauchen / IP X8 Geschützt vor eindringendem Wasser beim Eintauchen für unbestimmte Zeit / IP X9 K Geschützt vor eindringendem Wasser aus jeder Richtung auch bei stark erhöhtem Druck gegen das Gehäuse. (Hochdruck-/Dampfstrahlreiniger, 80-100 bar) /




    So wird der Buchstabe K für die Kennzeichnung der Ausrüstung von Straßenfahrzeugen bei einzelnen Kennziffern verwendet. In Industrieanlagen wird typischerweise IP54 verbaut, in Schaltschränken IP20. Im KFZ Bereich ist je nach Einbauort IP65 sinnvoll. Bei offen zugänglichen Einbauorten an Fahrzeugen, insbesondere an Baumaschinen, im Katastrophenschutz und für Wehrtechnik wird IP67 und IP6K9K verwendet. Oft (z. B. bei Bedienelementen im öffentlichen Nahverkehr oder an Fahrstühlen) muss auch Vandalismus berücksichtigt werden, dann ist IP 5X angebracht, auch wenn die Betätigungsstromkreise mit Kleinspannung arbeiten und keine erhöhte Verschmutzungsgefahr besteht. Ein vollständiger Berührungsschutz ist ab IP 5X gegeben, da ab diesem Schutzgrad ein unbeabsichtigtes Eindringen verhindert wird.



    Kennbuchstaben für die 3. Stelle: A = Handrückenschutz oder Gegenständen mit Durchmesser >50mm / B = Fingerschutz gegen Finger mit Durchmesser >12mm und bis 80mm Länge / C = Werkzeugschutz gegen Werkzeug mit Durchmesser >2,5mm und bis 100mm Länge / D = Drahtschutz gegen Drähte mit Durchmesser >1mm und bis 100mm Länge.



    Kennbuchstaben für die 4. Stelle: H = Hochspannungs-Betriebsmittel / M = Geprüft, wenn bewegliche Teile in Betrieb sind / S = Geprüft, wenn bewegliche Teile im Stillstand sind / W = Geprüft bei festgelegten Wetterbedingungen



    Quelle und weitere Informationen unter http://www.wikipedia.org

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    Impendanz

     

    Nennscheinwiderstand des Lautsprechers. Die Impendanz ist nicht über den gesamten Frequenzbereich konstant, was bei der Auslegung der Frequenzweiche zu berücksichtigen ist.

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    Kohlenstoffasern

     

    Dünne Fasern aus reinem Kohlenstoff; zur Verstärkung von Kunststoffen. Auch Kohlefasern finden Verwendung bei der Membrankonstruktion.

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    Magnet

     

    Ein Körper, der in seiner Umgebung ein Magnetfeld erzeugt, wobei magnetische Feldlinien am sogenannten Nordpol des Magneten aus- und am sogenannten Südpol des Magneten eintreten. Bei Lautsprechern wird als Erzeuger des Magnetfeldes üblicherweise ein Ferrit verwendet. Über die Metallteile (Polplatte, Polkern und Bodenplatte) wird das Magnetfeld zum Luftspalt geführt.

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    Magnetfeld

     

    Durch Magnete oder bewegte elektrische Ladungen erzeugtes Feld, das Kraftwirkung zwischen Magneten bzw. elektrischen Strömungen vermittelt und durch dir Magnetischen Feldstärke beschrieben wird.

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    Membran

     

    Die Membrane eines Schallwandlers kann verschiedene Formen haben. So unterscheidet man: - Konusmembranen, - Flachmembranen, - Kalotten. Der Konus, eine Fläche, z. B. ein Blatt Papier zu einem Trichter geformt, bietet eine hervorragende Steifigkeit. Wird wie bei einem Lautsprecher dieser Konus mit unterschiedlicher Frequenz hin und her bewegt, so neigt der Konus ab einer bestimmten Frequenz nicht mehr gleichförmig wie aus einem Stück zu schwingen, sondern er bricht in einer Bewegung auf. Sogenannte Partialschwingungen entstehen. Diese erzeugen unterschiedliche Schallzentren, die sich teils überlagern und auslöschen und verstärken. Abhilfe bietet hier die sogenannten Nawi-Membran. Diese Membran ist kein Konus sondern hat einen hyperbolischen Membranquerschnitt. Diese Membran ist nicht abwickelbar. D. h. diese Mambran läßt sich nicht zu einem flachen Stück Material formen, sollte man diese z. B. aufschneiden.

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    Pegel in dB

     

    Der Pegel in dB beschreibt das logarithmierte Verhältnis zweier Werte. Bei Lautsprechern handelt es sich meistens um Schalldruckverhältnisse. Ein Beispiel: Ein Schalldruckpegelabfall bzw. ein Anstieg von 6dB bedeutet eine Halbierung bzw. eine Verdopplung der Lautstärke.

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    Polypropylen

     

    Kunststoffmaterial hoher innerer Dämpfung, das zur Membranherstellung, hauptsächlich für Tief-, und Mitteltonlautsprecher verwendet wird.

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    Resonanzfrequenz

     

    Sie ist bestimmt durch die Membranmasse und die Nachgiebigkeit der Membranaufhängung. Bei Tieftonlautsprechern bestimmt der Wert der Resonanzfrequenz u.a. die untere Grenze des Übertragungsbereiches.

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    Schwingspule

     

    Die Schwingspule ist ein elementares Teil des An- triebssystems eines Lautsprechers. Wirkungsweise: Ein elektrischer Leiter, die Schwing- spule, wird von einem Wechselstrom durchflossen und verursacht ein in der Polarität und Intensität schwankendes Magnetfeld. Setzt man diesem Magnetfeld ein permanentes Magnetfeld entgegen, so kommt es, je nach Stromrichtung zu einer Ab- stoßung oder Anziehung. Die Schwingspule selbst ist zumeist als zylindrischer Hohlkörper ausgebildet, auf dem mehrere Lagen Drahtwicklung aufgetragen wurde. Je höher die Windungszahl, umso stärker das induzierte Magnetfeld.

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    Sicke

     

    Die Sicke ist der Teil eines Lautsprechers, welcher die Membran mit dem Korb verbindet und abdichtet. Die Wahl des Materials ist je nach Einsatzzweck, ein nicht zu unterschätzendes Kriterium. Bei geschickter Wahl der Sicke lassen sich unerwünschte Effekte vermeiden oder Fehler der Membran kompensieren. Als Material werden verwendet: Papier, Leinen, getränkte Gewebe, geschäumte Polymere, Gummi. Die grundsätzliche Bauform ist heute ein halbkreisförmiger Wulst, der nach innen oder nach außen weist.

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    Subwoofer

     

    Je tiefer die Frequenz, umso länger ist die Wellenlänge. Da der Laufzeitunterschied vom rechten zum linken Ohr mit zunehmender Wellenlänge relativ immer kleiner wird, lassen sich tiefe Frequenzen nicht orten. Aufgrund dieser Erkenntnis kamen Entwickler auf die Idee, den Tieftonbereich vonnur einer Laut- sprecherbox, einem sogenanntenSubwoofer, wieder- geben zu lassen. Die eigentlichen Hauptlautsprecher, die das gesamte musikalische Geschehen wiedergeben benötigen dazu keine großen Membran- flächen und entsprechend keine großen Gehäuse mehr. Diese System werden als Sateliten bezeichnet. Erst ab etwa 150 Hz kann der Mensch Schall orten, so liegt die übliche Trennfrequenz zwischen dem Tieftöner Subwoofer und den Sateliten bei etwa 100Hz bis max. 200 Hz. Die Aufstellung des Subwoofers im Raum ist relativ unkritisch, jedoch nicht völlig egal wie gelegentlich behauptet wird. Jeder Raum hat Orte, an denen sich seine eigenen Resonanzen besser oder schlechter anregen lassen. Hier gitl probieren. Möglichst sollte der Subwoofer auf gleicher Ebene zwischen den Sateliten plaziert werden. Gründe liegen mehr in der physischen Wahrnehumg der Druckwellen als in der akustischen Wahrnehmung.

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    Übertragungsbereich

     

    Hiermit wird der Frequenzbereich bezeichnet, in dem der Schalldruckpegel des Lautsprechers linear innerhalb eines Toleranzbandes von +/-4dB verläuft. Unterhalb von 100Hz und Oberhalb von 8000Hz darf ein größerer Pegelabfall auftreten (DIN 45573).

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    Ferrofluid

     

    Eine magnetische Flüssigkeit im Luftspalt, die die Dämfungseigenschaften günstig beeinflußt und die elektrische Belastbarkeit des Lautsprechers erhöht.

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    LS = Kurzbezeichnung für Lautsprecher

     

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    PA = Kurzbezeichnung für Professionell Anwendungen

     

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    Was macht ein Kompressor?

     

    Der Kompressor ist ein ungemein nützliches Werkzeug, um die Dynamik von Signalen (vor allem Gesang) zu verringern und ein gleichmäßigeres Signal zu erhalten. Um die Wirkungsweise eines Kompressors zu erläutern, habe ich einfach folgende Gesangszeile ausgewählt: Wie Du siehst, sind einige Stellen lauter als andere. Bei einem Konzert würden diese sehr stark herausstechen und der Rest ("to be") kaum zu hören sein. Der Kompressor soll nun selbständig laute Passagen aufspüren und leiser regeln. Dazu stehen in erster Linie zwei Einstellmöglichkeiten zur Verfügung: Threshold ("Schwellenwert") und Ratio ("Verhältnis"). Mit Threshold stellt man den Pegel ein, ab dem der Kompressor überhaupt erst tätig werden soll. Im obigen Beispiel ist der Threshold so hoch eingestellt, dass der Kompressor keine zu lauten Stellen finden kann. Das ändert sich, wenn wir den Threshold tiefer ansetzen. Alle Stellen, die über dem Threshold liegen, sollen nun komprimiert, dass heißt leiser geregelt werden. Dazu müssen wir dem Kompressor mitteilen, wie stark er komprimieren soll. Das wird über das Verhältnis (Ratio) von Ein- und Ausgangssignal eingestellt. Ein Verhältnis von 1:2 (eins zu zwei) bedeutet: Wenn der Kompressor komprimiert, halbiert (1:2) er die Lautstärke der zu lauten Stellen. Das sieht dann so aus: Das Wort "Wild" wird nun an den zu lauten Stellen um den Faktor ½ (1:2) leiser. Damit ist die lauteste Stelle des Satzes schon ein wenig besänftigt. Um auch die restlichen Schwankungen des Satzes zu komprimieren, müssen wir den Threshold natürlich tiefer setzen, am besten so, dass die leisen Stellen ("to") nicht komprimiert werden: Das sieht doch schon besser aus, oder? Alle lauten Stellen werden nun vom Kompressor erkannt und "normale" Stellen in Ruhe gelassen. Um die Kompression der lauten Stellen noch weiter zu erhöhen, können wir das Verhältnis von 1:2 auf etwa 1:6 stellen: Perfekt! Mit einer derartigen Einstellung kann man sicher sein, dass der Gesang gut eingebettet wird und immer verstanden werden kann. Selbst wenn ein Sänger mal sehr temperamentvoll wird hält der Kompressor den Pegel in Grenzen. Nun könnte man auf die Idee kommen, einfach eine gigantisch hohe Kompression mit sehr niedrigen Threshold einzustellen, damit ein Instrument oder der Gesang nie zu laut werden kann. Leider funktioniert das nicht, da der Kompressor in Spielpausen derart hochregeln würde und heftige Mikrofonrückkopplungen mit der Monitoranlage entstehen würden. Bei Liveveranstaltungen ist es also ratsamer, den Kompressor nur dafür zu benutzen, ausschließlich zu hohe Pegel bzw. zu starke Spitzen zurückzunehmen.

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    1 Zoll = 25,4mm

     

    Angabe in Verbindung mit 19zoll Techniks bei Racks, Verstärkern usw. Entspricht somit einer genormten Baubreite von 483mm. Angaben bei Mikrofonhaltern z.B. 16mm Gewinde entspricht 5/8zoll und einem 9mm Gewinde entspricht 3/8zoll.

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    Belastbarkeit

     

    Die Nennbelastbarkeit in Watt gibt an, welche elektrische Leistung dem Lautsprecher im Dauerbetrieb zugeführt werden kann (DIN45573). Die Musikbelastbarkeit gibt die Leistung an, die bei kurzfristigen, hohen Pegeln am Lautsprecher noch ohne Beschädigung oder starke Verzerrungen aufgenommen werden kann (DIN45500). Die Belastbarkeit ist kein Qualitätskriterium. Sie gibt noch nicht einmal Auskunft darüber, welche Lautstärke ein Lautsprecher produziert.

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    ELA-Technik bzw. ELA 100V-Technik

     

    ELA - Abkürzung für Elektroakustik, meint Beschallungstechnik für Innen und Außenübertragungen in Verbindung mit 100V NF-Übertragern; um damit lange Kabelleitungen und größe Stückzahlen an div. Lautsprechersystemen (auch mit unterschiedlicher Leistung) miteinander an wenige bzw. einen ELA-Verstärker anzuschließen zu können. Einsatz findet die ELA 100V-Technik zb. an Schulen, Flugplätzen, Hotels, Sportplätzen usw.

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    Elektrodynamischer Lautsprecher

     

    Elektrodynamischer Lautsprecher - gebräuchliches Lautsprechersystem, bei dem eine Drahtspule in einem Magnetfeld schwingt; die Spule wird durch die Änderungen des Magnetfeldes, den der sie durchfließende NF-Stromes erzeugt, bewegt.

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    Abkürzung TT - MT - HT

     

    Die Abkürzung "TT" bedeutet Tieftöner also ein Basslautsprecher bzw. Basslautsprecherchassis das die Tiefen Töne wiedergeben kann. "MT" bedeutet daher Mittel-Töner und "HT" ist die Abkürzung für Hochtöner oder auch Tweeter. Dies sind also alles Überbegiffe für Lautsprecherchasis die in ihrem jeweiligen Frequenzbereich arbeiten.

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